Der erste Self Tracking Report für Deutschland

Wie will Deutschland mit seinen Gesundheitsdaten umgehen?

Die Gesundheitspolitik thematisiert verstärkt und konfliktträchtig die grundlegende Richtung was mit digital vorliegenden Gesundheitsdaten von Versicherten und Patienten geschehen soll. Parallel schaffen internationale Internetkonzerne zunehmend Tatsachen.

Vor dem Hintergrund dieser Herausforderung existiert frappierender Weise kein klares Bild in Deutschland, welche Zielgruppen welche digitalen Lösungen zum Messen von Gesundheitsdaten nutzen und mit welcher Verbreitung im Markt. Die Debatte verläuft derzeit ohne ein Bild der Wirklichkeit.

Das Projektziel

Diese Studie hat zum Ziel folgende Fragen erstmalig zu beantworten: Welche Bürger nutzen welche Soft-/Hardwarelösungen für die Messung, Speicherung, Teilen welcher Vital-/Krankheitsdaten? Wie und mit wem nutzen und teilen sie ihre Daten und welche Anwendungsszenarien finden Zustimmung? 

Projektpartner

  • Prof. Dr. med. Sylvia Thun, Universitätsprofessorin für Digitale Medizin und Interoperabilität, Berlin Institute of Health, Charité (BIH), wissenschaftliche Beratung,
  • Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Professor of Public Health and Education, Hertie School, Berlin, wissenschaftliche Beratung,
  • Die Projektpartnerschaft von 9 gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen, 8 forschenden Arzneimittelherstellern, 1 KV, 3 Softwareunternehmen sowie der Eugen Münch Stiftung ist bestätigt.

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